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Experiment zeigt Bindungszustand von Atomen

Simulation von Teilchenbewegung möglich


Repulsiv gebundenes Paar im Experiment nachgewiesen
Innsbruck - Forschern ist ein Experiment gelungen, bei dem sie Atompaare beobachten konnten. Die Wissenschaftler vom Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck http://www.uibk.ac.at/exphys/ und vom Institut für Quantenoptik und -information der Österreichischen Akademie der Wissenschaften http://www.iqoqi.at deckten einen neuen Bindungszustand von Atomen auf. "Mit Laserlicht lassen sich periodische Strukturen erzeugen. Dadurch kann die Bewegung von Teilchen in Festkörpern simuliert werden", so Rudolf Grimm vom Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck, im Gespräch mit pressetext.

Die Wissenschaftler benutzten dazu ein Bose-Einstein-Kondensat aus Rubidium-Atomen und legten um dieses ein dreidimensionales, optisches Gitter aus Laserstrahlen. Dabei beobachteten sie, dass sich die Atome abstoßen, aber den Gitterplatz nicht verlassen können, weil sie sich gegenseitig behindern. Dadurch bildet sich ein stark korreliertes System, das einem Molekül gleicht, so die Forscher.

Für die Grundlagenforschung ist das Experiment, Bose-Hubbard-Modell genannt, von großer Bedeutung. Denn es zeigt ein repulsiv gebundenes Paar, dass einen weiteren Fortschritt in der Entwicklung eines hochleistungsfähigen Quantencomputers bedeutet, so Grimm abschließend.

 

Quelle: Pressetext Austria, erschienen am 24.7.2006
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