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Spielehersteller klagen Yahoo

Drei Mrd. Dollar Verlust für Spielehersteller durch Raubkopien

San Francisco - Electronic Arts http://www.ea.com und die amerikanischen Tochterunternehmen von Nintendo http://www.nintendo.com und Sega http://www.sega.com/homepage beschuldigen Yahoo http://www.yahoo.com , wissentlich auf seinen Auktions-Seiten die Versteigerung von Raubkopien zuzulassen. Die drei großen Spielehersteller wollen vor dem Bezirksgericht in San Francisco eine Verfügung zum Ende der Verkäufe erzwingen. Yahoo bestreitet alle Vorwürfe.

Die Klage beschuldigt Yahoo, von den illegalen Verkäufen zu profitieren. Weiters wird dem Unternehmen vorgeworfen, von solchen Auktionen zu wissen und nicht entsprechend dagegen vorzugehen. Diane Hunt, Sprecherin von Yahoo, konterte, dass das Unternehmen illegale Auktionen von gefälschten Spiele sofort beende, wenn es von Kunden oder Käufern davon unterrichtet werde. Allerdings sei es praktisch unmöglich, in mehrere "Millionen Einträge" nach illegalen Angeboten zu suchen.

Die Klage verdeutlicht die schwierige Position von Online-Auktionshäusern, wenn sie Softwareangebote zu den Auktionen zulassen. Zumindest die Spielehersteller werfen den Auktionshäusern vor, zu wenig gegen Softwarepiraten zu unternehmen. In der Vergangenheit waren die Spielehersteller immer wieder mit äußerster Entschlossenheit gegen Verkäufer von Raubkopien vorgegangen. Electronic Arts, Nintendo und Sega beziffern ihre Verluste durch Raubkopien mit drei Mrd. Dollar pro Jahr. Sie verlangen, dass Yahoo seine automatischen Such-Funktionen dazu verwendet, solche Angebote aufzufinden und zu schließen. (zdnet)

 

Quelle: Pressetext Austria, erschienen am 31.3.2000
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