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Regionales-Wirtschaft | Vorderweißenbach
Mühlviertler faszinierten die Welt auf der „Bau 17“ in München

Hohe Auszeichnung für Wippro auf der BAU München.


Foto: Wippro
Vorderweissenbach: Weltweite Beachtung erzielte Oberösterreichs Türen- und Dachbodentreppen-Hersteller WIPPRO mit seiner neuen Präsentation auf der „BAU 17“, der globalen Leitmesse für Architektur, Materialen und Systeme, in München. Der weiße Ausstellungsstand mit der auffallenden LED-Lichtgestaltung zog Fachleute aus den europäischen Kernmärkten an und wurde auch von Bau-Experten aus Übersee, Skandinavien, Russland, China, Thailand und Australien frequentiert. „Mit unseren innovativen Produkten haben wir die Interessen der internationalen Bauwirtschaft genau getroffen,“ freut sich Robert Wipplinger jun., der das Familienunternehmen nun in dritter Generation leitet.
 
Die unterschiedlichen WIPPRO Türsysteme waren für das Fachpublikum ein besonderer Info-Magnet. Qualität und technische Finessen der flächenbündig eingebauten Türen begeisterten, denn die Komposition aus Türblatt, Zarge und Wand zu einer optischen Ebene regten die innenarchitektonischen Fantasien ebenso an, wie die gezeigten Türsysteme mit den verdeckt liegenden und daher unsichtbaren Zargen.
 
Türen-Intelligenz
 
Neue Planungsideen befeuerten die ausgestellten Raumspartüren der Serien „Monoplan“ und „Duoplan“. Damit wird bei Sanierungen und Renovierungen bisher ungenutzter Raum funktionell neu nutzbar. Auch dort, wo es gilt, behindertengerecht zu bauen, bieten diese WIPPRO Türen enorme Vorteile: die „Monoplan“-Türen sind rollstuhl-freundlich, lassen sie sich doch in zwei Richtungen öffnen. Ein optisches Highlight sind „Duoplan“-Türen in ihrer Ganzglas-Ausführung. Viele neugierige Blicke zog der neue Schiebetürkasten an, der im Putz- und Trockenbau einsetzbar ist. Diese Schiebetürkästen können für Glas- oder Holztüren verwendet werden und bei WIPPRO in nur zwei Wochen auf Maß gefertigt.
 
Neue Qualitäten aus alten Hölzern
 
Eine ganz spezielle Visitenkarte hinterließ in München der Österreichische Leitbetrieb mit seiner „Alpin Edition“. Alte Dachstühle, Holz von Stadelbauten und Fußböden aus dem alpinen Baubereich werden in traditioneller Tischlerqualität zu Haus- und Innentüren verarbeitet und interpretieren „bergiges“ Wohn- und Lebensgefühl neu. Diese Türenkultur faszinierte Fachbesucher aus allen Kontinenten.
 
Flachdachtreppe aufgewertet
 
Auf der „Bau 17“ profilierte sich WIPPRO abermals als Treppen-Spezialist. Die auf den Architektur-Trend „Flachdach“ aufbauende Flachdachtreppe wurde in München erstmals mit neuen Abdeckhauben gezeigt. Neben der verzinkten Standardvariante sind nun auch Edelstahl- und Kupferlösungen für dieses Treppen-Bauteil möglich.
 
Ein Award für die Neuheit
 
Das international äußerst renommierte „Passivhaus Institut“ zeichnete die WIPPRO Dachbodentreppe „Klimatec 160“ mit dem „Award Passivhauskomponenten“ aus. Dieses neue Produkt wusste vor allem mit seinem Ud-Wert U=0,34 W/m2K und der Feuerschutz-Klassifizierung El 230 zu überzeugen.
 
München war für uns auf der ganzen Linie ein voller Erfolg,“ resümierte Firmenchef Robert Wipplinger jun. den Auftritt des Mühlviertler Unternehmens. „Wir haben die Firma, die Familie und den Wirtschaftsstandort Österreich stark repräsentiert.“
 
 

 

Quelle: Wippro Gmbh, erschienen am 31.1.2017
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