Neuordnung der Notarztversorgung im Bezirk

Gemeinde Nebelberg für Beibehaltung des derzeitigen Systems
NEBELBERG: Im Bezirk Rohrbach wird derzeit die Neuordnung der Notarztversorgung diskutiert. Der Gemeinderat hat sich
einhellig für die Beibehaltung des derzeitigen Systems durch die Bereitstellung eines Notarztwagens ausgesprochen.
Derzeit bestehen Bestrebungen, einen neuen Notarztwagen anzukaufen, wobei diese rollende Intensivstation für die
Gemeinde Nebelberg Mehrkosten in der Höhe von ca. 9.000,-- öS pro Jahr verursacht. Zuständig für den Betrieb
im Bezirk ist das Rote Kreuz, wobei im Jahre 1999 das Notarztteam zu 750 Unglücksfällen ausgefahren ist. Neben
den Notärzten sind auch acht hauptamtliche Notfallsanitäter beschäftigt, wobei vier von den Gemeinden des Bezirkes
Rohrbach finanziert werden. Der Gemeinderat von Nebelberg war der Ansicht, dass die Kostenaufteilung einerseits
nach der Anzahl der Einwohner sowie nach der Anzahl der getätigten Einsätze erfolgen sollte.
Quelle: Gemeinde Nebelberg, erschienen am 16.8.2000
Der Artikel wurde 119 mal gelesen
|