Am Hofkirchner Weihnachtsmarkt kam es kurz zu einer Unruhe. Zwei dubiose Herren verhielten sich etwas auffällig. Es kam nach einigem Rätselraten der Verdacht auf, daß es sich um Vertreter der berüchtigten Ostmafia handeln könnte. Der etwas Jüngere der beiden Männer war einigen Hofkirchner Ehemännern als früherer Verführer ihrer Frauen im Gedächtnis hängen geblieben.
Die sofort eingeleitete sicherheitspolizeiliche Überprüfung brachte jedoch zum Vorschein, daß es sich nur um zwei ehemalige tanzmusikalische Wanderzigeuner handelte. Die eingehende Untersuchung der beiden Sträuner ergab gottseidank, daß aus rein technischen Gründen in Verbindung mit den Gesetzen der Schwerkraft eine ernsthafte Gefährdung oder Belästigung von Frauen durch die beiden Verdächtigen für alle Zeit unmöglich geworden ist. Auf die Überprüfung des Leumundes wurde in Anbetracht des bevorstehenden Weihnachtsfestes wohlwollend verzichtet.
PS: In Hofkirchen i.M. hat der Fasching bereits voll eingesetzt!