HOCHFICHT. Trotz des mäßigen Winterstartes könnte die Saison 2000/2001 für den Hochficht doch noch eine Gute
werden: Rund 40.000 Gäste kamen bisher bereits in den Böhmerwald, bei etwas Wetterglück könnten die Zahlen
der letzten Jahre wieder annähernd erreicht werden.
Die viel zu warme Witterung zu Beginn des Winters kostete den Verantwortlichen auf dem Hochficht einige schlaflose
Nächte. Sie waren damit in guter Gesellschaft, auch in den hochalpinen Regionen war Schnee zu dieser Zeit Mangelware.
Erst ab Mitte Dezember machten die Temperaturen eine Beschneiung möglich, der erste richtige Schneefall kam kurz vor
Weihnachten.
Praktisch rund um die Uhr im Einsatz, gelang es den Hochficht-Mitarbeitern rund um die Betriebsleiter Martin Lauß und
Christian Hoheneder, für die Weihnachtsferien gute Pisten hinzuzaubern. Der Schnee-Nachschub vor wenigen Tagen und
die kühlen Temperaturen sorgen dafür, dass diese nach wie vor in ausgezeichnetem Zustand sind. Hochficht-Chef Dir.
Richard Brillinger ist zuversichtlich, dass das heurige Jahr noch erfolgreich werden kann: "Bei etwas Wetterglück holen wir
die Einbußen vom Dezember noch auf" übt er sich in Optimismus - und setzt auf das äußerst günstige
Preis-Leistungsverhältnis in "seinem" Skigebiet: "Mit den günstigen Grundpreisen und den zahlreichen Ermäßigungen für
Familien, Schüler, Lehrlinge, Studenten, Senioren, Skivereine und Gruppen halten wir jeden Vergleich stand" - so Brillinger.
Infos über die aktuelle Wettersituation gibt es über das Schneetelefon 07288/6505, im Internet unter www.hochficht.at und
im Fernsehen, wo im Wetterpanorama in der Zeit von 7.30 Uhr bis 9 Uhr und im Wetterblick um 11.45 Uhr Bilder vom
Hochficht zu sehen sind.