Am Samstag, 24. Februar 2001 wurde in der Rohrbacher Bezirkssporthalle mit dem Finale der 15. SPORT 2000 Mühlviertler Hallenfußballnachwuchscup 2001 abgeschlossen.
400 Zuschauer bekamen spannende, kampfbetonte und spielerisch ausgezeichnete Begegnungen zu sehen.
Bei den Miniknaben setzte sich Union Perg souverän vor SK St. Magdalena und Veranstalter Union Rohrbach/Berg durch.
Abschlusstabelle Miniknaben (U-10):
1. Union Perg
2. SK St. Magdalena II
3. Union Rohrbach/Berg
4. DSG Union Altenberg
5. SV Gallneukirchen
Bei den Knaben war ebenfalls die Union Perg vor DSG Union Altenberg und SC Rottenegg erfolgreich.
Abschlusstabelle Knaben (U-12):
1. Union Perg
2. DSG Union Altenberg
3. SC Rottenegg
4. Union Oberneukirchen
5. SV Gallneukirchen
Bei den Schülern vergab Veranstalter Union Rohrbach/Berg im letzten Finalspiel mit einer Niederlage gegen SK St. Magdalena die Chance auf den Mühlviertler Cupsieg 2001. Rohrbach hätte lediglich ein Unentschieden benötigt, verlor aber mit 1:4.
Abschlusstabelle Schüler (U-14):
1. SK St. Magdalena
2. SK Admira Linz
3. Union Rohrbach/Berg
4. Union Bad Leonfelden
5. SK Kleinzell
Spannung pur gab es auch in der Gruppe der Jugendmannschaften. Union Lembach i. M. benötigte im letzten Spiel gegen DSG Union Sarleinsbach einen Sieg, um den Mühlviertler Cupsieg zu erreichen. Den Betreuern und Spielern aus Lembach war der "kalte Schweiß" schon anzusehen, als kein Treffer fallen wollte, doch in der Schlussminute fiel das glückliche, aber verdiente 1:0 für Lembach und damit war der Erfolg sichergestellt.
Abschlusstabelle Jugend (U-16):
1. Union Lembach i.M.
2. SK Admira Linz
3. SK St. Magdalena
4. SV Gallneukirchen
5. DSG Union Sarleinsbach
Die Siegerehrung, die in traditioneller Form durchgeführt wurde, wurde besonders durch die Anwesenheit des oberösterreichischen Fußballpräsidenten Dkfm. Dr. Leopold Windtner ausgezeichnet, der in seiner Ansprache den oberösterreichischen Weg bei der Nachwuchsarbeit skizzierte und vor allem die Union Rohrbach/Berg als Veranstalter mit dem Team um Willi Grims, Andi Wöss und Kurt Eilmannsberger lobte.