Achtung: die ReSI Plattform wurde mit Ende 2018 geschlossen. Hier klicken fuer mehr Informationen.

    Diese Seite dient nur mehr als Archiv für die Beitraege die in den letzten 22 Jahren gesammelt wurden.


ReSI Regionales Informationssystem
 NACHRICHTEN

ReSI Startseite
Regionales
Vermischtes
Leute
Sport
Kino
Was ist los?
Wirtschaft

Umwelt

Meist Gelesen
Meist Kommentiert
Meist Bewertet

Alte und neue News
im Archiv suchen.

 SERVICES

Aktuelles Wetter
Livebilder

 VEREIN ReSI

Infos über ReSI

  WICHTIGE LINKS

Wirtschaft
Tourismus
Vereine
Kultur


Mediathek
Nachhaltigkeit

Mitfahrbörse
fahrgemeinsam.at

Regionales-Vermischtes
Brand eines Wohngebäudes in Berg bei Rohrbach

Schwieriger Löscheinsatz am Aschermittwoch


Das gesamte Mansardengeschoß wurde ein Raub der Flammen.
Um 5:06 Uhr am Morgen wurden die Freiwilligen Feuerwehren Rohrbach, Perwolfing und Frindorf zu einem Zimmerbrand nach Fürling alarmiert. Von der Feuerwehr Rohrbach fuhr als erstes Fahrzeug das Rüstlöschfahrzeug mit 9 Mann aus. An der Einsatzstelle wurde die Feuerwehr von den Bewohnern bereits empfangen, diese hatten die wichtigsten Wertgegenstände bereits aus dem Haus entfernt und laut deren Angaben war niemand mehr im Haus. Es wurde sofort mit einem Innenangriff mit Hochdruckrohr und einem Außenangriff mit einem C-Rohr begonnen. In der Zwischenzeit traf die Feuerwehr Perwolfing mit dem Tanklöschfahrzeug ein und fing mit einem Außenangriff auf der anderen Seite des Gebäudes an. Da die schlechte Wasserversorgung dieser Einsatzstelle bereits durch einen früheren Brand in einem Nachbarobjekt bekannt war, wurde umgehend auf Alarmstufe 2 (3 weitere Feuerwehren) erhöht. Die Wasserversorgung musste dann vorübergehend mit Tanklöschfahrzeugen der Feuerwehren aus der Alarmstufe 2 sichergestellt werden. Nach Rücksprache mit dem Ortswasserverband wurde eine Pumpe in Betrieb genommen, welche den Hochbehälter füllt. Mittels Kettensäge wurde die Dachhaut geöffnet und der Brand in einem kombinierten Innen- und Außenangriff gelöscht. Hierzu waren dann noch mehr Atemschutzträger notwendig, was zur Nachalarmierung weiterer 3 Feuerwehren führte. Durch ein Kunststoffrohr fraß sich das Feuer vom Dachgeschoss in den Keller, wo ein Wandschrank zu brennen begann. Dieser konnte aber unter Zuhilfenahme eines Überdrucklüfters und einem Hochdruckrohr rasch gelöscht werden. In einem Nassbereich im Dachgeschoss wurden durch den Brand Wasserarmaturen beschädigt, was zu einer zusätzlichen Belastung durch Wasser führte. Die Löscharbeiten waren um 10:00 Uhr beendet, im Einsatz waren 9 Feuerwehren sowie der Sanitätsdienst vom Roten Kreuz Rohrbach mit einem SEW und 3 Mann.

 

Quelle: Feuerwehr Rohrbach, erschienen am 26.2.2004
Der Artikel wurde 1208 mal gelesen   


SCHLAGZEILEN

 

© Regionales Informationssystem www.ReSI.at, ZVR-Zahl: 555296147