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68 Minuten gegen 10 Mann - dennoch reicht es nur zu einem Remis

Union Wohnpoint Rohrbach/Berg - WSV-ATSV Ranshofen 1:1 (0:0)


Manuel Engleder bedankt sich bei Markus Hirnschrodt für die vorzügliche Vorarbeit beim Ausgleichstreffer
Der Heimauftakt in der Oberösterreichliga im Frühjahr 2004 für die Union Wohnpoint Rohrbach/Berg gegen den 3. Platzierten in der Tabelle WSV-ATSV Ranshofen stand unter dem Motto – nicht verlieren, besser 3 Punkte. In der 10. Minute verzeichnete Josef Kehrer mit einem Freistoss aus 18 m die erste nennenswerte Aktion, doch der Ball ging knapp am Gehäuse vorbei. Ab der 23. Minute musste Ranshofen mit einem Mann weniger auskommen – nach einem Foul an Alexander Unger sah Markus Forster bereits zum zweiten Mal gelb in dieser Partie und das war somit ein Feldverweis. Die zahlenmäßige Überlegenheit konnte Rohrbach/Berg aber nicht so richtig nützen, auch wenn sich eine klare spielerische Überlegenheit ergab. Die größte Chance in der 1. Spielhälfte vergab Alexander Unger nach einer tollen Vorarbeit von Manuel Engleder in der 35. Spielminute. Der platziert in die rechte untere Ecke (vom Schützen aus gesehen) geschossene Ball konnte von TH Hauthaler mit einer Glanzparade noch pariert werden. In der letzten Spielminute vor dem Seitenwechsel gab es Elfmeteralarm im Strafraum der Innviertler, doch anstelle eines Strafstosses bekam Alexander Unger die gelbe Karte. Von der 56. bis zur 59. Minute gab es drei hochkarätige Chancen, zuerst für Ranshofen, dann scheitert Josef Kehrer an TH Hauthaler und die dritte Chance brachte die Führung für WSV-ATSV Ranshofen. Nach einem Konter war die Rohrbacher Hintermannschaft offen wie ein Scheunentor und Thomas Strasser hatte keine Mühe beim 0:1. Die Rohrbacher verstärkten ihre Bemühungen auf einen zählbaren Erfolg und in der 73. Minute war der Jubel entsprechend groß. Markus Hirnschrodt tankte sich auf der rechten Seite durch, seine Flanke in den Strafraum verwertete Manuel Engleder per Kopf aus 11 m zum 1:1. Nur zwei Minuten später große Aufregung – Schiedsrichter Denthaner verweigerte einem weiteren Tor für Rohrbach/Berg die Anerkennung, weil Assistent Kühr eine Abseitsstellung anzeigte. Eine Entscheidung, die nicht ohne Diskussion hingenommen wurde, weil zwar ein Rohrbacher Spieler im Abseits stand, der Treffer aber durch einen Ranshofner Spieler erzielt wurde. In der 77. Minute kann sich der Ranshofner Tormann bei einem schön geschossenen Freistoß von Josef Kehrer erneut auszeichnen und den Ball über die Latte drehen. In der Schlussphase hatte Rohrbach/Berg dann nochmals Glück; ein Kopfball der Innviertler geht nur ganz knapp über das rechte Kreuzeck.

Vorschau auf das nächste Meisterschaftsspiel von Sektionsleiter Gerhard Engleder:

Vielleicht ist Grieskirchen nach den 2 klaren Auftaktniederlagen etwas verunsichert. Wir müssen uns aber gegenüber dem letzten Spiel unbedingt steigern, um in Grieskirchen erfolgreich sein zu können. Positiv im vergangenen Heimspiel war, dass wir einen Rückstand egalisieren konnten; im Herbst wäre eine ähnliche Partie wahrscheinlich verloren gegangen.

Union Wohnpoint Rohrbach/Berg 1b – SV Haslach an der Mühl 2:2 (1:1)

Tore:
05. Min. 0:1 Jiri Anderle
31. Min. 1:1 Dominik Schürz
50. Min. 1:2 Simon Huebauer
58. Min. 2:2 Dominik Schürz

70 Zuschauer

Schiedsrichter: Gottfried Breiteneder

Den lauen Frühlingstemperaturen passte sich das Vorspiel zur LL-Begegnung der Union Wohnpoint Rohrbach/Berg am vergangenen Samstag, 3. April 2004, an. Nach einer schwachen Deckungsarbeit ging Haslach bereits in der 5. Spielminute in Führung – Jiri Anderle bezwang TH Hinterleitner mit einem überlegten Schuss aus 16 m. In der 13. Minute überhob Simon Steyrl den Haslacher Torhüter, aber ein Verteidiger konnte noch auf der Torlinie retten. In der 31. Minute glich Union Wohnpoint Rohrbach/Berg 1b zum 1:1 aus – Neuerwerbung Dominik Stöbich spielte sich auf der linken Seite durch, passte von der Toroutlinie zurück und Dominik Schürz hatte aus 8 m keine Mühe, den Ball in die Maschen zu setzen. In der 42. Minute vergab Günther Wögerbauer für Rohrbach/Berg eine große Chance auf die Führung und somit wurden mit 1:1 die Seiten gewechselt.
Die 2. Halbzeit war wie eine Kopie der 1. Spielhälfte. Haslach ging in der 50. Minute durch Simon Huebauer wieder in Führung, doch Dominik Schürz schaffte in der 58. Minute erneut den Ausgleich. Die Vorgeschichte zum 2:2 war aber eher kurios – zuerst traf die 2. Neuerwerbung aus dem Winter Christoph Homolka nur die linke Stange, nach dem Abpraller spielte Homolka für Günther Wögerbauer auf, dieser traf mit seinem Torschuss Dominik Schürz und von diesem ging der Ball über den Haslacher Torhüter hinweg zum 2:2 ins Netz. In der 74. Minute traf Christoph Homolka aus kurzer Distanz mit der Latte nochmals Aluminium und für den negativen Höhepunkt sorgte 5 Minuten vor Schluss Schiedsrichter Gottfried Breiteneder. Christoph Homolka zog allein auf das Haslacher Tor zu und hatte nur mehr einen Gegenspieler vor sich, plötzlich ein Pfiff des Schiris – was war passiert ?? Ein Haslacher Spieler hatte an der Mittellinie kritisiert und dafür musste ihm Schiedsrichter Breiteneder sofort die gelbe Karte zeigen und er bewies somit kein Fingerspitzengefühl. Rohrbach 1b war um die letzte Chance auf einen möglichen Sieg betrogen.

 

Quelle: Union Wohnpoint Rohrbach/Berg, erschienen am 5.4.2004
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