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Nach 1:0 Führung bis zur 82. Minute noch 1:3 in Grieskirchen

Mit dem Abstiegsgespenst im Nacken "vergeigte" Rohrbach/Berg einen möglichen Sieg in der Fremde!


TH Dvorak verhindert in der 61. Minute mit Mühe und Glück das 0:2
Um es vorwegzunehmen, das Spiel in Grieskirchen war eines der typischen Spiele, wie es pessimistische Rohrbacher Zuschauer wahrscheinlich im Frühjahr noch öfter befürchten werden. Eine frühe Führung konnte nicht genützt werden, um gegen einen lange Zeit katastrophal spielenden Gegner auch entsprechend nachzusetzen und wichtige Punkte ins Trockene zu bringen.

Zum Spielverlauf:
In der 14. Minute ging Rohrbach/Berg durch "Neuzugang" Christoph Homolka in Führung, der einen Konterangriff mit einem überlegten Schuss vom 16er nach einem Lauf über 40 m zur 1:0 Führung abschloss. In weiterer Folge war das Spiel geprägt von vielen technischen Fehlern und Unzulänglichkeiten der Grieskirchner Mannschaft - Rohrbach/Berg kontrollierte das Spiel, zeigte aber auch nichts bemerkenswertes. In der 41. Minute gab es Aufregung auf Grieskirchner Seite; nach einem abgespielten Freistoss traf ein Grieskirchner aus ca. 18m ins Rohrbacher Tor, doch Schiedsrichter Bruckenberger verweigerte dem Treffer nach Anzeige von Schiri-Assistent Mittendorfer auf Abseits eines weiteren Grieskirchner Spielers die Anerkennung.
In der 2. Spielhälfte hatte Grieskirchen in der 48. Minute durch einen Schuss von der rechten Seite aus ca. 35 m die erste Chance auf den Ausgleich, doch TH Kerl konnte den Ball noch über die Latte drehen. In der 61. Minute gab es eine ähnliche Aktion auf der Gegenseite - Günter Wögerbauer schlug von der linken Seite aus ca. 40 m einen Freistossball hoch in Richtung Grieskirchner Tor - TH Dvorak konnte nur mit Mühe und Glück den Ball ins Torout lenken. In der 71. Minute wurde ein Volley-Schuss von Gerhard Obermüller vom 16er noch entscheidend abgefälscht, sodass es bei der Führung für Rohrbach blieb. Die mitgereisten Fans der Rohrbacher hofften in der Folge schon auf drei Punkte in der Fremde, doch wie ein Blitz aus heiterem Himmel fiel in der 82. Minute der Ausgleichstreffer durch Gerhard Fellner mit einem Abstaubertor; die entscheidende Vorarbeit hatte Gerhard Obermüller geleistet, wobei aber die Rohrbacher Hintermannschaft alles andere als glücklich aussah. Nur 3 Minuten später zeigte Gerhard Obermüller seine Routine, mit einem langen Pass aus der eigenen Verteidigungszone wurde er in Front gebracht, Ralph Turner deckte schlecht und mit etwas Ballglück brachte er seine Elf in Führung. Beim 3:1 in der 89. Minute war Obermüller mit einer perfekten Vorarbeit von der Mittellinie wieder beteiligt; dieses Mal deckte Günter Wögerbauer schlecht und Christian Prinz hatte keine Mühe, TH Kerl zu bezwingen.

Die Rohrbacher traten schwer enttäuscht die Heimreise an, es fehlten nicht einmal 10 Minuten, andererseits aber auch "Mumm" und Konzentration, um 3 Punkte nach Hause zu bringen. Damit wird die Aufgabe im Kampf gegen den Abstieg noch ein Stück schwieriger.

Rohrbach, am 12.4.2004

Josef Kneidinger, Pressereferent der Union Wohnpoint Rohrbach/Berg

 

Quelle: Union Wohnpoint Rohrbach/Berg, erschienen am 12.4.2004
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