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FF Peilstein auch in Deutschland erfolgreich

Als erste OÖ. Feuerwehr-Mannschaft errangen die Peilsteiner das deutsche Bundesleistungsabzeichen in Gold


Die FF Peilstein beeindruckte mit einer hervorragenden Leistung und konnte heuer als erste Oö. Mannschaft das Bundes-Leistungsabzeichen in Gold erringen ...
PEILSTEIN: Am 12. Juni 2004 trafen sich Wettbewerbsgruppen aus Deutschland und den Nachbarländern im Montabaurer "Mons-Tabor-Stadion". Sie alle bewarben sich um das Bundes-Leistungsabzeichen des Deutschen Feuerwehrverbandes. Diese Auszeichnung existiert erst seit 2001, genießt aber bereits einen exklusiven Ruf. Und dies nicht nur in Deutschland, auch Feuerwehren aus dem benachbarten Ausland bewerben sich vermehrt um dieses Abzeichen. Eine Mannschaft in Gruppenstärke (9 Frauen oder Männer) muss eine trockene Löschübung mit Wasserentnahme, B-Schlauchleitung, Verteiler und zwei C-Rohren "hinlegen". Ihr größter Feind: Der Fehlerkatalog und die Stoppuhr. Nur gegen sie treten die Teams an, nicht gegeneinander. Gewinnen kann jeder, der schnell genug ist. Da wirbeln die Schläuche durch die Luft, jeder Handgriff muss sitzen und jedes Kommando wie im Schlaf beherrscht werden. Geübte Löschgruppen bewältigen die Übung in weniger als einer Minute perfekt, die wirklich Guten in etwas mehr als 30 Sekunden.

Teil zwei ist eine "Acht-Mal-50-Meter-Staffel" auf der Stadion-Rundbahn mit drei Hindernissen. Diese sind ein 6 Meter langer Schwebebalken, eine ca. 1,5 m hohe Hürde und ein 7 Meter langes Rohr (Æ 70 cm) in welches sich ein Florianijünger kopfüber aus vollem Lauf stürzt und auf Ellbogen- und Knieschützern durchrutscht. Dabei darf natürlich das Strahlrohr nicht verloren werden. Für beide Wettbewerbsteile gelten enge Zeitlimits - unterschiedlich für Bronze, Silber und Gold.

Die Wettbewerbsgruppe der FF-Peilstein konnte heuer als erste oberösterreichische Mannschaft das Leistungsabzeichen in Gold erringen. International gibt es erst acht Gruppen, die dieses Abzeichen tragen dürfen, davon 6 deutsche Gruppen und Peilstein und Oberalm (SBG) aus Österreich. Schon beim Antreten in der Stufe Bronze beeindruckten die Peilsteiner ca. 1500 Zuschauer aus ganz Europa mit einer Glanzleistung, welche schlussendlich zum zweiten Rang führte. Mit einer Angriffszeit von knapp 40 Sekunden bei starkem Regen wurde der Grundstein für den Erfolg in Gold gelegt. Mit großem Beifall der Zuschauer konnten die OÖ Landessieger vom Vorjahr eine Rekordzeit von ca. 57 Sekunden im Staffellauf erreichen.

Der Wettbewerbsleiter freute sich über die Begeisterung der Zuschauer und gratulierte der Gruppe zur gezeigten Leistung.

 

Quelle: Gemeinde Peilstein, erschienen am 28.6.2004
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