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Hofkirchen als Kulisse für einen ARD-Spielfilm

Christiane Hörbiger dreht einen Film in Hofkirchen i.M. und Feldkirchen


HOFKIRCHEN: Christiane Hörbiger in Hofkirchen - alleine das wäre eine Attraktion. Doch es kommt noch besser. Christiane Hörbiger - fast schon besser bekannt als "Julia" - dreht gleich einen ganzen Film in Hofkirchen, Niederranna, Marsbach und auch in Feldkirchen an der Donau. "Die Hengstparade" heißt das Buch von der bekannten Autorin Gabi Hauptmann, das verfilmt wird. Regisseur, Assistenten, ... sind bereits angereist. Die Darsteller sollen am 28. September kommen. "Sie drehen bis Ende Oktober", weiß Tourismus-Obmann und Landhotel-Chef Maximilian Falkner.

Die Orte kommen garantiert auch mit Namen vor. Und bei einem Film mit Christiane Hörbiger schauen schon mal sechs Millionen Leute zu." (Tourismusobmann Maximilian Falkner).

Wird der Film gut, wird er bereits zu Weihnachten im ARD ausgestrahlt. Wenn nicht, wird er im März gezeigt. Die Primetime hat er auf jeden Fall sicher. Auch im ORF soll die "Hengstparade" gezeigt werden - allerdings erst später. 40 Prozent des Films spielen in Hofkirchen, der Rest in Schloss Mühldorf in Feldkirchen. Für die Drehorte verantwortlich ist der Filmbeauftragte des Landes, Jochen Bauer. "Er hat bei uns Urlaub gemacht", erinnert sich Falkner. 1,75 Millionen Euro stehen für den Film zur Verfügung. Sieben Prozent davon (122.500 Euro) kommen vom Land, drei Prozent oder 52.500 Euro müssen die Tourismusverbände Hofkirchen und Feldkirchen selbst aufbringen. Kein Pappenstiel. Finanziert werden soll dieser Betrag über die Nächtigungen. "Wir rechnen mit etwa 500 Nächtigungen. Jeder Quartiergeber muss pro Nacht 10 Euro an den Tourismusverband abliefern. Den Rest zahlt dann der Verband", erklärt der Tourismusobmann. Auch Bürgermeister Martin Raab ist vom Filmprojekt überzeugt: "Das ist natürlich eine super Sache." Nicht in Zahlen anzugeben ist der Gewinn für die Gemeinde. Denn so Falkner: "Die Orte kommen garantiert auch mit Namen vor. Und bei einem Film mit Christiane Hörbiger schauen schon mal sechs Millionen Leute zu."

 

Quelle: Rohrbacher Rundschau - Evelyn Pisslinger, erschienen am 28.9.2004
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