Achtung: die ReSI Plattform wurde mit Ende 2018 geschlossen. Hier klicken fuer mehr Informationen.

    Diese Seite dient nur mehr als Archiv für die Beitraege die in den letzten 22 Jahren gesammelt wurden.


ReSI Regionales Informationssystem
 NACHRICHTEN

ReSI Startseite
Regionales
Vermischtes
Leute
Sport
Kino
Was ist los?
Wirtschaft

Umwelt

Meist Gelesen
Meist Kommentiert
Meist Bewertet

Alte und neue News
im Archiv suchen.

 SERVICES

Aktuelles Wetter
Livebilder

 VEREIN ReSI

Infos über ReSI

  WICHTIGE LINKS

Wirtschaft
Tourismus
Vereine
Kultur


Mediathek
Nachhaltigkeit

Mitfahrbörse
fahrgemeinsam.at

Regionales-Vermischtes
Hanriederabend am Samstag, 06.11.2004

Wia d´Mühlviertla san“ – Hanriederabend im Turnsaal der Volksschule Heinrichsberg.


NEBELBERG. „Wia d´Mühlviertla san“ – unter diesem Motto findet am Samstag, 6. November 2004 um 20 Uhr im Turnsaal der Volksschule Heinrichsberg ein Hanriederabend statt. Musikalisch umrahmt wird dieser Festabend vom Meraner Dreigesang – bekannt aus der Fernsehsendung Klingendes Österreich – von der Hanrieder-Hofer-Sängerrunde und Elisabeth Koblbauer. Hanriedertexte werden Carmen Wurm, Otto Saxinger, Dir. Karl Lindorfer und Gertraud Lindorfer lesen. Eigene Werke tragen Katharina Pühringer und die Stelzhamerpreisträgerin Carmen Wurm vor. Die Bäuerinnen aus Nebelberg sorgen mit einem reichhaltigen Buffet für den kulinarischen Teil. Veranstaltet wird dieser hörenswerte Abend von der Hanriedergemeinde unter Obmann Johann Falkinger und dem Kulturreferat der Gemeinde Nebelberg (Eintritt frei!).

Zur Person von Norbert Hanrieder:
Norbert Hanrieder wurde am 2. Juni 1842 in Kollerschlag geboren. Sein Vater Josef Hanrieder war aus Donauwörth eingewandert und scheint seit 1834 als Wundarzt und Hausbesitzer in Kollerschlags Archivaufzeichnungen auf. Die Mutter des Dichters – Franziska – eine geborene Lechner, stammte auch dem nahen Julbach. Der Wunsch Hanrieders, Germanistik zu studieren, musste schließlich dem Entschluss für das Priestertum weichen. So trat er ins Linzer Priesterseminar ein; 1866 weihte ihn Bischof Rudigier zum Priester. Sein erster Kaplanposten war Losenstein im Ennstal, 1869 wurde er in seine nähere Heimat nach Peilstein versetzt. Ein Jahr wirkte er in Sarleinsbach und 1874 kam er nach Putzleinsdorf, das ihm zur zweiten Heimat wurde. Fast vierzig Jahre war Hanrieder seiner Pfarre ein getreuer Seelsorger. Am 14. Oktober 1913 starb Dechant Norbert Hanrieder.

 

Quelle: Gemeinde Nebelberg - Heinrich Pfoser, erschienen am 2.11.2004
Der Artikel wurde 856 mal gelesen   


SCHLAGZEILEN

 

© Regionales Informationssystem www.ReSI.at, ZVR-Zahl: 555296147