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Erster stationärer Defibrillator in St. Martin

Dieses Gerät unterstützt den Ersthelfer und kann Leben retten - gerade die ersten Momente sind oft entscheidend


v.l.n.r.: Bgm. ÖR Heinz Mittermayr, Silvia Mittermayr von der Sparkasse Mühlviertel West, Christoph Hollnsteiner vom Roten Kreuz St. Martin
ST.MARTIN: Auf Initiative des Gemeinderates Helmut Ratzenböck schaffte die Gemeinde St. Martin i. M. einen Defibrillator an. Dieses Gerät unterstützt den Ersthelfer und kann Leben retten. Gerade die ersten Momente sind oft entscheidend. Deshalb sind auch schon viele öffentliche Orte und vor allem auch die Rettungswagen mit den sogenannten Defis ausgestattet worden. In St. Martin machte man sich Gedanken, wo den so ein Gerät Sinn machen würde. Folgende Regelung wurde beschlossen: Im Sommer sind große Menschenansammlungen vor allem im Bereich des Sportzentrums "Aubach". Zwei Fußballfelder, eine Stockschützenhalle, drei Tennisfreiplätze und vor allem das öffentliche Freibad befinden sich dort. Die Gefahren durch die sportliche Betätigung (Überbelastung,...) sind größer als anderswo. In den Wintermonaten soll der Defibrillator im Turnsaal der Hauptschule seinen "Dienst" versehen. Dort sind täglich, neben dem Schulbetrieb, Turnergruppen (Gymnastik, Volleyball, Fußball,...), die ihrem Hobby nachgehen. Gerade dabei passierte ja vor einigen Jahren ein tödlicher Unfall. Ignaz Himsl sackte beim Fußballspiel plötzlich zusammen und konnte nicht wieder reanimiert werden.

In der Hoffnung, dass das Gerät nie gebraucht wird, wenn aber doch, dass es hilfreiche Dienste leistet, wurde der Defibrillator nun am Kabinengebäude der Fußballer montiert. Bürgermeister ÖR Heinz Mittermayr und Christoph Hollnsteiner vom Roten Kreuz St. Martin bedankten sich bei der Geschäftsstellenleiterin der Sparkasse St. Martin, Frau Silvia Mittermayr. Der Ankauf wurde von der Sparkasse Mühlviertel West mit einem Betrag von EUR 500,- unterstützt.

 

Quelle: Gemeinde St.Martin - Manfred Lanzerstorfer, erschienen am 3.6.2005
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