Achtung: die ReSI Plattform wurde mit Ende 2018 geschlossen. Hier klicken fuer mehr Informationen.

    Diese Seite dient nur mehr als Archiv für die Beitraege die in den letzten 22 Jahren gesammelt wurden.


ReSI Regionales Informationssystem
 NACHRICHTEN

ReSI Startseite
Regionales
Vermischtes
Leute
Sport
Kino
Was ist los?
Wirtschaft

Umwelt

Meist Gelesen
Meist Kommentiert
Meist Bewertet

Alte und neue News
im Archiv suchen.

 SERVICES

Aktuelles Wetter
Livebilder

 VEREIN ReSI

Infos über ReSI

  WICHTIGE LINKS

Wirtschaft
Tourismus
Vereine
Kultur


Mediathek
Nachhaltigkeit

Mitfahrbörse
fahrgemeinsam.at

Regionales-Vermischtes
Kollerschlag : Stroheim 1 : 1

Durch ein Eigentor verlor Kollerschlag die Tabellenführung und liegt nun hinter den punktegleichen Waldingern auf Rang 2.

Kollerschlag begann sehr stark und hatte bereits in den ersten Minuten drei Tormöglichkeiten. In der 1. Minute setzte Martin Wöß einen Freistoß aus guter Distanz knapp neben das Tor, gleich darauf ging ein Schuss von Markus Rauscher ins Außennetz und in der 6. Minute konnte Gästegoalie Schörflinger einen Weitschuss von Franz Lanzerstorfer gerade noch mit der Faust abwehren. Das aufgrund der Anfangsoffensive längst fällige Führungstor für Kollerschlag gelang Martin Wöß in der 16. Minute. Dem Tor gingen allerdings einige Fehler der Gästeabwehr voraus. Zunächst wehrte der Tormann einen vermeintlichen Rückpass per Kopf ab. Der Ball kam zu einem Verteidiger, welcher jedoch den Zweikampf gegen Markus Rauscher verlor. Dieser brachte den Ball mit einem scharfen Flachschuss zur Mitte. Dort säbelte ein Stroheimer über die Kugel und Martin Wöß kam dadurch frei zum Schuss.

5 Minuten später hatte Markus Rauscher die große Chance auf das 2 : 0, als er nach einem weiten Einwurf von Kolacek aus 7 Metern unbedrängt zum Kopfball kam. Der starke Gästetormann Alexander Schörflinger konnte den Ball aber mit einem tollen Reflex abwehren. Der Nachschuss von Martin Wöß ging „in die Wolken“. In der Folge wurde Stroheim immer stärker. Die Gäste präsentierten sich nach den Anfangsschwierigkeiten als laufstarke Truppe, die vor allem im Mittelfeld und im Defensivbereich zu überzeugen wusste.

Nach Seitenwechsel blieb das Spiel ausgeglichen und spannend. Stroheim erarbeitete sich eine leichte Überlegenheit im Mittelfeld, am Sechzehner der Heimischen war allerdings Endstation. Kollerschlag blieb im Konter gefährlich und hatte auch die besseren Torchancen. Markus Kollik und Martin Wöß waren mit ihren Schüssen aus guter Distanz allerdings nicht erfolgreich. In der 65. Minute fiel das Ausgleichstor – jedoch praktisch ohne Eingreifen der Gäste. Einen Abschlag der Stroheimer Hintermannschaft beförderte Kollerschlags Franz Lanzerstorfer per Kopf in den eigenen Sechzehnmeterraum. Dort stand Philipp Ringenberger und wollte den Ball zu Tormann Randl köpfeln. Der Goalie war aber bereits auf dem Weg aus dem Tor und wurde daher von Ringenberger überhoben. Die Gästespieler waren aufmerksame Beobachter der Szene und konnten, ohne aktiv werden zu müssen, jubelnd abdrehen.

In der Schlussphase gab es nur noch eine erwähnenswerte Szene. Der starke Gästestürmer Markus Breuer kam nach einem Missverständnis in der Kollerschlager Hintermannschaft völlig freistehend an den Ball. Alleine vor Tormann Randl zögerte er allerdings zu lange und konnte von Josef Krenn noch gestört werden – diese Chance hätte Breuer zum Siegestor für Stroheim verwerten MÜSSEN. Im direkten Gegenzug hatte Martin Wöß dann den Sieg für Kollerschlag am Fuß, sein Schuss ging allerdings über das Gästetor.

In der vorletzten Herbstrunde trifft Kollerschlag am Sonntag, 30.10.2005 - Spielbeginn 14.30 Uhr (!!), auswärts auf St. Oswald bei Haslach. Gegen den Tabellenachten, der aber nur 6 Punkte hinter den Lanzerstorfer-Schützlingen liegt, wäre ein Sieg natürlich optimal. Um die Oswalder auf Distanz zu halten, würde aber auch ein Unentschieden genügen. Man darf gespannt sein, ob die Kollerschlager ihre zuletzt gezeigte Auswärtsstärke (3 Siege in Folge) auch gegen St. Oswald ausspielen können.

 

Quelle: Marktgemeinde Kollerschlag - Heinz Lorenz, erschienen am 24.10.2005
Der Artikel wurde 1372 mal gelesen   


SCHLAGZEILEN

 

© Regionales Informationssystem www.ReSI.at, ZVR-Zahl: 555296147