Grün-Preis 2005 Frauen (v. li.): Hans Gradl, Obmann der
„Mühlviertler Alm“, Preisträgerin Ully Leitner, Landesparteivorstand Franz
Kaiser, Preisträgerin Ulrike Schmalzer, Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz
und Landesrat Rudi Anschober. (MühlviertlerInnen unter sich)
MÜHLVIERTEL: Bereits zum 6. Mal wurde der „Grünpreis für Engagement und Courage in Oberösterreich“ verliehen. Der mit jeweils 1000 Euro dotierte Preis zeichnet engagierte Projekte und Einzelpersonen in den Kategorien Umwelt, Soziales, Wirtschaft, Frauen und Kultur aus.
Chiron/Verband Mühlviertler Alm (Liebenau)
Ein Verein, der sich im Rahmen des LA21-Projektes Mühlviertler Alm für die Umsetzung des Gender Mainstreaming in den ländlichen Regionen der Mühlviertler Alm engagiert. Das Projekt läuft seit April 2003, wird in zwei Mopdulen abgewickelt und trägt damit der Doppelstrategie des Gender Mainstreaming Rechnung: Frauenförderung von Seite des Büros für Frauenfragen (OÖ Landesregierung) und Schritte zur Implementierung der Geschlechterdemokratie mit Leader+ Fördermitteln.
Namensgebung: einerseits ein Akronym für CHancengleichheit In der RegiON und CHEIROn Referenz (nach griechischer Mythologie), jenem heilkundigen Kentauren, der die Schlafenden zum Sonnenaufgang führt und die alte Welt heilt.
Den Preis nahmen Ully Leitner und Ulrike Schmalzer entgegen.
Der Landessprecher der OÖ. Grünen, LR Rudi Anschober, der diese Veranstaltung und den Preis aus seinem Gehalt stiftet, hat sich mit dem „Grün-Preis“ zum Ziel gesetzt, „einmal im Jahr besonders unterstützenswerten und beispielgebenden Projekten Anerkennung und Öffentlichkeit zukommen zu lassen.“