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Hofkirchner Gemeinderäte unterstützen Rett-Syndrom-Therapie

Rett-Syndrom ist starke Beeinträchtigung für kleines Mädchen aus Pfarrkirchen/M.


GR Manfred Huber und Bgm. Martin Raab mit der Familie Anreiter aus Pfarrkirchen/M. bei der Spendenübergabe
Hofkirchen i.M.: „Intensive medizinische Forschung und eine Delphintherapie am Mittelmeer im bevorstehenden Sommer“, beantworten Martin und Petra Anreiter aus Pfarrkirchen i.M. die Frage nach den größten Hoffnungsschimmern hinsichtlich der schweren körperlichen Beeinträchtigung ihrer Tochter Vanessa.

Das sechsjährige Mädchen leidet am Rett-Syndrom, von dem im Durchschnitt nur ein Mädchen unter 15.000 betroffen ist. Knaben sind davon nicht betroffen. Diese derzeit unheilbare Störung der Gen-Konstellation von Mädchen bedeutet schwerste Störungen in der Entwicklung vom Kleinkind zum Jugendlichen. Körperliche Entwicklung, Sprachvermögen und Bewegungskoordination sowie die Wahrnehmungsfähigkeit sind weitgehend gestört bis gar nicht vorhanden.

Derzeit laufen intensive Erfolg versprechende Forschungsprojekte, die enorm viel Geld verschlingen. Geld, das ob des seltenen Auftretens der Krankheit von den Regierungen bei weitem nicht ausreichend zur Verfügung gestellt werden kann. Nur private Initiativen ermöglichen den betroffenen Eltern jenen Lichtblick, an dem sich auch das Ehepaar Anreiter aus Pfarrkirchen i.M. wie an einem dünnen Grashalm festhält. Eine ca. 10.000,- Euro teure Delphintherapie am Mittelmeer im bevorstehenden Sommer soll die kleine Vanessa einen kleinen Schritt vorwärts bringen. Alle Gemeinderäte sowie Bürgermeister, Vizebürgermeister, die Fraktionsobmänner und der Gemeindeamtsleiter der Marktgemeinde Hofkirchen i.M. tragen mit einer Spende einen kleinen Teil dazu bei. Manfred Huber, der die Idee seinen GemeinderatskollegInnen vorgeschlagen hatte und Bürgermeister Martin Raab überbrachten kürzlich der Familie Anreiter 600 Euro. Alles Gute für die Zukunft!

 

Quelle: Marktgemeinde Hofkirchen i.M. - Bgm.Raab, erschienen am 31.1.2006
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