NIEDERKAPPEL: Es ist Christine Azesberger, die mit den Sängern und Sängerinnen des Kirchenchores Arnreit das Zentrum besuchte.
Innerhalb eines Jahres wurden 1000 Besucher durch die Ausstellung geführt. Das Interesse an der Person Rudolf Kirchschlägers und an seiner vorbildlichen Haltung als Politiker ist ungebrochen. Die Forderung des ehemaligen Bundespräsidenten, dass der Staat Politiker mit einem hohen Berufsethos braucht, die hat wohl er selbst in höchstem Maß erfüllt. Die Ausstellung und Führung begeistert die Besucher vor allem durch äußerst informative und detailreiche Information über einen unglaublichen Lebenslauf, der von der äußersten Armut in der Kindheit zum höchsten Amt im Staat führte.
Das Kirchschläger-Zentrum ist täglich geöffnet, zur empfehlenswerten Führung ist eine Anmeldung am Gemeindeamt dienlich (o7286 8555).
1000 Euro für mitmenschliches Handeln
Bewerbungsfrist für den Rudolf Kirchschläger-Preis: 10. März 2006
Die Erinnerung an das vorbildliche politische Tun Dr. Rudolf Kirchschlägers wird am Leben erhalten durch den „Rudolf Kirchschläger-Preis“. Dieser wird heuer zum zweiten Mal im Bezirk Rohrbach ausgeschrieben. 1000 Euro werden an eine Person oder an eine Gruppe vergeben, die durch mitmenschliches Handeln konkrete Hilfe leistet. Der Bogen reicht dabei vom sozialen bis zum kulturellen Engagement.
Bewerbungen oder Vorschläge können noch bis 10. März an das Kirchschläger.Zentrum Niederkappel gerichtet werden (rkz Niederkappel, 4133 Niederkappel). Die Verleihung des Preises erfolgt heuer am 8. April durch Dr. Erhard Busek, Dr. Wilbirg Mitterlehner wird die Laudatio halten.