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Familie und Beruf – kein 'Entweder-Oder'

Der Bezirksvorstand des ÖAAB Rohrbach setzt sich für bedarfsgerechte Kinderbetreuungseinrichtungen in den Gemeinden des Bezirks ein.


v.l.n.r.: FSZ Leiterin Christine Wolf, Obmann Bgm. Wilfried Kellermann, Dr. Viktoria Tischler, Landesgeschäftsführerin des OÖ Hilfswerkes
ROHRBACH: Der gesellschaftlichen Wandels bildet den Grund dafür: In immer mehr Familien wollen beide Elternteile berufstätig sein. Die Folge: Auch im Bezirk Rohrbach steigt der Bedarf!

„Wenn das Angebot an Betreuungseinrichtungen passt, steigt auch die Lebensqualität für Jungfamilien“, ist ÖAAB Bezirksobmann Wilfried Kellermann grundsätzlich von derartigen Einrichtungen überzeugt. Die größte Hürde dazu im Moment: Diese Betreuungseinrichtungen müssen aber sowohl für die Gemeinden als auch für die Eltern leist- und finanzierbar bleiben. Gerade im ländlichen Raum gilt es daher, alternative Modelle zu finden und zu forcieren, da sich städtische Beispiele nicht einfach auf ländliche Strukturen übertragen lassen. Ansätze dazu gibt es bereits in konkreten Beispielen: Durch gemeindeübergreifende Kooperationen erreicht man eine bessere Auslastung der Kindergärten durch entsprechendes Platz-Sharing. Dies wird aufgrund der demografischen Entwicklungen und dem prognostiziertem Rückganges der Kindergartenkinder eine Notwendigkeit sein.

Ein optimaler Partner für solche Betreuungseinrichtungen ist das Oö. Hilfswerk in unserem Bezirk:
1. Das Oö. Hilfswerk bietet bereits ab 4 Schülern eine Nachmittagsbeaufsichtigung an, welche dank Förderung durch das AMS sowohl für die Eltern als auch für die Gemeinden eine leistbar Alternative darstellt.
2. Schon jetzt betreibt das Hilfswerk einen Hort in der Stadt Rohrbach, welcher ausgezeichnet angenommen wird. Die Kinderbetreuung umfasst neben der Zeit für die Erledigung der Hausaufgaben mit einer qualifizierten Betreuerin, viel Zeit im Freien, gemeinsamen Unternehmungen und Aktivitäten auch je nach Bedarf ein warmes Mittagessen. Die Kinderbetreuungseinrichtung ist geöffnet von Unterrichtsende bis 16 Uhr. Auch an schulfreien Tagen und Ferien ist bei Bedarf der Besuch ganztägig möglich.

„Ein qualifiziertes Angebot steigert die Nachfrage“, verweist Bezirksobmann Kellermann, welcher auch Obmann des Hilfswerk im Bezirk ist, auf die positiven Erfahrungen in Rohrbach.

 

Quelle: ÖAAB Rohrbach - Wilfried Kellermann, erschienen am 11.4.2006
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