NIEDERRANNA: Einsatzleiter Reinhold Eilmannsberger als Verantwortlicher des Abschnittes Lembach hatte mit seinen Kameraden dies Übung vorbildlich geplant.
Unterstützt durch die Taucher aus St. Martin und St. Peter, sowie den Feuerwehrbooten vom Stützpunkt St. Peter, Wesenufer und dem Boot der Feuerwehr Niederranna dauerte es fast eine Stunde bis das Fahrzeug geortet, gesichert und schließlich aus ca. 6 Meter Tiefe geborgen werden konnte. Durch die Unterstützung der Seilwinde am LFB der Feuerwehr Hofkirchen wurde das Auto an Land gezogen. Wie wichtig so eine Übung für das Zusammenspiel von Tauchern und Bootsbesatzung ist, zeigt sich auf Grund der schlechten Sicht im Donauwasser und der großen Strömung die einige Tauchgänge benötigen um ein Fahrzeug für die Bergung optimal zu befestigen.
Die FF Niederranna verfügt über eine ausgezeichnete Wasserwehr, die stets für solche Ereignisse bestens gerüstet ist.