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Landeskrankenhaus Rohrbach setzt auf neue Technologien

Jetzt Grußkarten via e-Mail möglich

ROHRBACH. Vorreiter ist einmal mehr das Landeskrankenhaus Rohrbach: Seit kurzem können nun auch Online-Grußkarten verschickt werden.

“Man muss dem Trend der Zeit folgen", meint Verwaltungsdirektor MAS Josef Radler zu dieser Initiative, mit der Grüße-Verschicken so einfach wie nie wird: Einfach auf der Homepage des LKH (www.lkh-rohrbach.at) das Online-Grußkarten-Symbol anklicken, Empfänger, Absender und Text eingeben, unter den angebotenen Varianten für das Deckblatt auswählen und versenden. Die Karte wird ausgedruckt und mit der Rohrpost auf die Station verschickt, wo sie die Patienten so rasch wie möglich erhalten. Radler: “Die Karten sind natürlich nicht als Besucher-Ersatz, sondern als Ergänzung gedacht."

Eine weitere Neuerung ist ein Programm, mit dem die Wartesituation verbessert werden soll: Als eines der ersten Krankenhäuser Oberösterreichs wird Rohrbach mit einem MPA (Medical Process Assistent)-Programm ausgerüstet. Dieses wird in den nächsten Monaten installiert und soll den Ablauf optimieren.

Bewährte An- und Abmeldung

Nicht zu übersehen ist die neu gestaltete An- und Abmeldung, die sich seit der Inbetriebnahme vor rund vier Monaten bestens bewährt hat, wie auch die Ansprechpartnerin der dort Beschäftigten, Irmgard Plöckinger, bestätigt: “Jeder Patient hat seinen privaten Bereich und dadurch bleibt die persönliche Sphäre gewahrt. Patienten und auch die Mitarbeiter sind sehr zufrieden." Als “One-Stop-Shop" wird an jedem der vier Schalter alles angeboten &endash; von der ambulanten oder stationären Anmeldung bis hin zur Abmeldung und zum Kassieren, das nun auch mit Bankomat oder Kreditkarte möglich ist. “Durch die Verdoppelung der Kapazität sollten nun Wartezeiten bei der Anmeldung der Vergangenheit angehören", freut sich auch Verwaltungschef Radler über die “gute und übersichtliche Lösung". Die Ambulanztage wurden übrigens ebenfalls von drei auf fünf Tage erweitert. Einziger Wehrmutstropfen ist der nun fehlende Kinderspielraum, der für die Neugestaltung im Eingangsbereich weichen musste. Ein Ersatz wird aber gestaltet werden, verspricht Radler.

 

Quelle: Bezirksmagazin, erschienen am 19.7.2001
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