SCHWARZENBERG. ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, allen seit der WM in St. Anton ein Begriff, besitzt seit kurzem die Hälfte der Anteile an den Hochficht Liften. Der andere Eigentümer, das Chorherrenstift Schlägl bringt weitere Grundflächen mit ein. Zusammen investieren sie in eine neue Liftanlage in Schwarzenberg und eine neue Abfahrt.
Bereits kommenden Winter wird der neue Vierersessellift Wintersportler auf den Zwieselberg bringen. Vom Einstiegsort Schwarzenberg geht es 1.200 Meter auf den Berg. Aber nicht nur Bequemlichkeit beim Gipfelsturm, sondern auch bei der Anreise aus Bayern bietet der neue Schwarzenberglift. Mit der Erweiterung nach Schwarzenberg präsentiert sich der Hochficht für die Gäste aus dem Freistaat sozusagen als Hausberg. Die Anfahrt wird um fast 20 Minuten verkürzt, was dem neuen Sessellift bereits den Namen "Bayernquattro" beschert hat. Mit diesem kann Herr und Frau Schifahrer auf den Zwieselberg, und von dort aus auf die anderen Pisten des Hochfichts. Eine neue Beschneiungsanlage auf der Schwarzenbergabfahrt und die Erweiterung der bestehenden Beschneier sollen im Mühlviertler Schigebiet eine noch bessere Schneesicherheit bieten.
Das bekannte Skirestaurant wird im kommenden Winter ein Zentrum für Events verschiedenster Art sein.
Ein weiteres Bergrestaurant steht nahe der Bergstation am Schwarzenberglift am Zwieselberg bereit.