Raiba-Geschäftsleiter Josef Dobretsberger, "Trommel-Herr" Josef Bauer, Musikvereinsobmann Helmut Schlagnitweit und Bankstellenobmann Adalbert Thaller von der Raiba Donau-Ameisberg bei der Übergabe des "wohlklingenden" Instrumentes
Mehr als 15 Jahre lang leistete die bisherige Große Trommel des Musikvereines Hofkirchen i.M. ihrem strammen Trommel-Herrn Josef Bauer gute Dienste. Allmählich reifte in Josef Bauer seit Jahren ein gewisses Unbehagen über den veränderten Klang seines rundbauchigen Instrumentes. Der Klang seiner Trommel ließ sehr zu wünschen übrig, das blieb auch vor den meisten anderen Musikkollegen aus Hofkirchen i.M. nicht verborgen.
Besonders die Gattin des "Trommel-Herrn", Frau Kapellmeister Berta Bauer, zeigte sich in letzter Zeit höchst unzufrieden mit den Tönen, die ihr Angetrauter zu Gehör brachte. Der wiederum fühlte sich in seiner Haut gar nicht mehr wohl! - Eine Zeit lang rätselte man, was die Ursache des Übels wohl sein könnte, lag es am Herrn oder an der Trommel? Kurz vor dem Frühjahrskonzert vor wenigen Wochen war es dann soweit: Josef Bauer erwies sich als völlig schuldlos am schlechten Klang seiner Trommel, das Instrument war wohl oder übel selbst an der Misere schuld.
Der wackere Schlagzeuger durfte sein "bestes Stück" gegen eine neue wohlklingende Große Trommel eintauschen. Ein neuer Trommelschlägel war der Tupfen auf dem "i" und das Musikerherz von Josef Bauer schlug von da an spürbar höher.
Zuguterletzt stellte sich die Bankstelle Hofkirchen i.M. der Raiffeisenbank Donau-Ameisberg anläßlich ihrer Mitgliederversammlung am Samstag, dem 27. April 2002 bei Musikvereinsobmann Helmut Schlagnitweit und Trommelchef Josef Bauer mit einem Spendenscheck in Höhe von 500 Euro ein.
"Dieser Betrag sollte den Ankauf der neuen Trommel in finanzieller Hinsicht etwas leichter verdaulich machen", so Obmann Adalbert Thaller von der Raiba Donau-Ameisberg. Auch Geschäftsleiter Josef Dobretsberger wünschte Josef Bauer viel Freude mit seinem neuen Instrument.