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Bioenergie Lembach - Tag der offenen Tür

Neu errichtetes Heizwerk - Bioenergie Lembach - wichtiger Beitrag für den Klimaschutz.


Geschäftsführer Ing.Günter Danninger und Bürgermeister Kumpfmüller bei ihren Festansprachen.
LEMBACH: Am Sonntag, den 21. April 2002 nahm Pfarrer Kazimierz Zareba die Segnung des von der Betreibergemeinschaft "Bioenergie Lembach" neu errichteten Heizwerkes vor. Neben den örtlichen Politikern konnte Geschäftsführer Franz Ammerstorfer auch die Vertreter der Kammern, Herrn Bezirksbauernkammerobmann Stefan Fölser, Herrn Ing. Günter Danninger, Geschäftsführer der ARGE Erneuerbare Energie, Herrn Dipl.-Ing. Hermann Reingruber von der Agrar- und Forstrechtsabteilung des Landes O.Ö. und die Vertreter der am Bau beteiligten Firmen als Ehrengäste begrüßen. Außerdem war eine beachtliche Anzahl an interessierten Besuchern zu dieser Feier gekommen.

Der Geschäftsführer dankte
* dem Bürgermeister für seine Unterstützung, wodurch die Realisierung dieses Projektes möglich geworden ist,
* den Ortsbewohnern für das entgegengebrachte Verständnis für die Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit der Bauausführung,
* den an das Heizwerk angeschlossenen Abnehmern für das entgegengebrachte Vertrauen und
* den Mitgesellschaftern für ihren Einsatz.

Bürgermeister Herbert Kumpfmüller würdigte in seiner Ansprache die Leistungen der Betreibergemeinschaft und hob die Wichtigkeit dieses Heizwerkes für die Gemeinde Lembach als Beitrag zum Klimaschutz hervor.

Der Vertreter der Landwirtschaftskammer Ing. Günter Danninger erwähnte in seinen Ausführungen, dass Oberösterreich in Bezug auf den Einsatz von Biomasse eine Vorreiterrolle einnimmt. Weiters wies er ebenfalls auf die Wichtigkeit des Einsatzes erneuerbarer Energieträger zum Schutz des Weltklimas hin.

Umweltausschussobmann Willi Hopfner sagt, dass mit der Errichtung dieses Heizwerkes einer seiner Träume im Bereich der Umweltpolitik der Gemeinde Lembach in Erfüllung gegangen ist und er darauf stolz sei, dass er als Mitgesellschafter aktiv an der Entstehung dies Heizwerkes mitwirken konnte.

Wie bereits im Herbst letzten Jahres auf "Lembach-online" berichtet, wurde der Heizkessel in Anspielung auf die von Willi Hopfner ausgehende Initiative für die Errichtung des Heizwerkes auf "Willi der Große" getauft.
Passender hätte es daher kaum sein können, dass am 21. April 2002 nicht nur "Willi der Große" seinen offiziellen Geburtstag feierte, sondern auch "Willi der Kleine". Obmann Franz Ammerstorfer stellte sich aus diesem Grund mit einer Torte als Gratulant ein und danke Willi Hopfner für sein Engagement bei der Realisierung dieses Heizwerkes.

 

Quelle: Gemeinde Lembach - Günter Peherstorfer, erschienen am 30.4.2002
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