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Wenn ich Bürgermeister wäre...

Jugendliche und Gemeindeverantwortliche im Bezirk Rohrbach planen gemeinsam für die Zukunft

BEZIRK ROHRBACH: Dass Politiker nicht an die Jugend in ihrer Gemeinde denken, davon kann im Bezirk Rohrbach nicht die Rede sein. Das von der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach und den Gemeinden unter der Federführung von Bezirkshauptfrau HR Dr.Wilbirg Mitterlehner initiierte und mit der Unterstützung des OÖ.Hilfswerkes und des Landes OÖ.laufende Jugendprojekt brachte alle Beteiligten an einen Tisch. Die erzielten Ergebnisse können sich sehen lassen.

Vielerorts sind sich die Gemeinden darüber bewusst, dass die Jugendlichen im Ort Bedürfnisse in verschiedenen Richtungen haben. Sei es sinnvolle Freizeitgestaltung., Sportmöglichkeiten, etc. Die Gemeinden haben deshalb im Sommer 1999 das Jugendprojekt im Bezirk ins Leben gerufen.

Bereits in zehn Gemeinden wurden Jugendgespräche unter der Leitung von Rita Schlagnitweit, die über das OÖ.Hilfswerk angestellt wurde, geführt. Es fanden sich im Zeitraum von vier Wochen interessierte Jugendliche und die jweiligen Bürgermeister der Gemeinden Auberg, Hofkirchen, Niederkappel, Öpping, Kleinzell, Peilstein, Kollerschlag, St.Johann, St.peter und St.Ulrich zu diesen Gesprächen ein. Weitere Gespräche folgen Anfang kommenden Jahres.

Die Einteilung der Gesprächsrunden wurde in die Kritik, Phantasie- und Realisationsphase eingeteilt. Fragen wie "Was gefällt mir an meiner Gemeinde?", "Was zipft mich an meiner Gemeinde an", "Wenn ich Bürgermeister wäre.." wurden an die Jugendlichen gestellt. Danach wurde mit den jeweiligen Gemeindevertretern über die Machbarkeit einzelner Projekte gesprochen, von denen die Jugendlichen wiederum eine Wertung der Wichtigkeit abgegeben wurde.

Als positives Ergebnis kann man nennen, dass in den Gesprächen selbst sowohl auf die Bedürfnisse der Jugendlichen eingegangen wurde als auch von Gemeindeseite aufgzeigt werden konnte, welche Projekte realisierbar sind.

 

Quelle: S.Gattermaier, OÖ.Hilfswerk, erschienen am 24.12.1999
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