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Dr.Mitterlehner neuer ÖVP-Bezirksparteiobmann von Rohrbach

Mit neuer Kraft Zukunft gestalten - unter diesem Motto stand der ordentliche Bezirksparteitag der ÖVP


Der neue ÖVP-Bezirksparteiobmann NR Dr. Reinhold Mitterlehner (Bildmitte) und das neu gewählte Team mit VP-Landesparteisekretär Mag. Michael Strugl
BEZIRK ROHRBACH. "Mit neuer Kraft – Zukunft gestalten" unter diesem Motto stand der ordentliche Bezirksparteitag der ÖVP Rohrbach am Donnerstag in Peilstein. Dabei standen nicht die programmatischen Parteibeschlüsse im Vordergrund, wurden doch personelle Veränderungen für die Zukunft getroffen.

Zum neuen Obmann des Bezirkes Rohrbach wurde mit 98,17% der Delegiertenstimmen Abg. z. Nationalrat Dr. Reinhold Mitterlehner aus Ahorn gewählt. LAbg. Karl Lauss, welcher dieses Amt über 13 Jahre ausübte, kandidierte für diese Funktion nicht mehr. Mit dem 42jährigen Vbgm. Georg Ecker aus Kollerschlag und dem 39jährigen Vbgm. Heinrich Pfoser aus Nebelberg wurden zwei neue Stellvertreter gewählt. Des weiteren wurde die Frauenbewegungsbezirksleiterin Maria Krenn aus Rohrbach, Bgm. Ing. Josef Moser aus Schlägl und der designierte Bürgermeister aus Ulrichsberg, Wilfried Kellermann ebenfalls zu Stellvertretern von Obmann Mitterlehner wiedergewählt und gewährleisten durch ihre Erfahrung eine kontinuierliche Weiterarbeit in der Bezirksleitung. Mit der Neuwahl von Vbgm. Ulrike Klimitsch-Scheinecker aus Haslach, der 23jährigen Sandra Pamminger und Maria Pühringer ist eine Aufwertung der Frauen im Vorstand gegeben. Die Verjüngung des Vorstandes wird mit JVP-Bezirksobmann Bernhard Höglinger (28 Jahre) aus Sarleinsbach und Wolfgang Hofer (27 Jahre) aus St. Ulrich hervorgehoben. Die Abgeordneten Karl Lauss (Oö. Landtag) und ÖAAB-Bezirksobmann Mag. Gerhard Tusek (Bundesrat) sowie die bündischen Vertreter KR Friedrich Ransmayr (Wirtschaft) und Josef Hüttner (Senioren) gehören ebenfalls diesem Gremium an. Als Finanzreferent wurde Alois Höretseder aus Niederwaldkirchen in seiner Funktion wieder bestätigt. Mag. Walter Wöss aus Julbach fungiert als Umweltreferent, KR Ewald Wimmer übernimmt wieder die Agenden des Servicereferenten. Bgm. Franz Saxinger und Mag. Franz Andexlinger wurden als Pressereferenten bestellt. Stefan Fölser und Erwin Altendorfer runden als Landwirtschaftsreferenten das neue Team ab. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer ging bei seinem Referat auf die Leitlinien der Oö. Landespolitik ein. Landesparteisekretär Mag. Michael Strugl gab einen Ausblick auf das Superwahl 2003. Der bekannte CSU-Politiker Dr. Klaus Rose überbrachte Grußworte aus Bayern und betonte die gutnachbarschaftliche Zusammenarbeit mit der ÖVP im Bezirk Rohrbach.

Der neugewählte Bezirksobmann NR Dr. Reinhold Mitterlehner gab in seiner Antrittsrede einen Ausblick auf die gesteckten Ziele, Pläne und Vorhaben mit dem neu gewählten ÖVP-Bezirks-Führungsteam.

Wo steht der Bezirk und wo soll er hin:
Obwohl sich die objektiven Rahmendaten in den letzten 10 Jahren deutlich verbessert haben – Zunahme der Arbeitsplätze, Zunahme der Betriebe, verbesserte Straßeninfrastruktur – haben vor allem jüngere Leute noch immer die Befindlichkeit, der Bezirk Rohrbach sei irgendwie "im Eck". Dieses Gefühl rührt vermutlich von der geographischen Situation, resultierend aus dem Grenzbereich Bayern bzw. Tschechien her.

Die Vision für die mittlere Zukunft:
Vision für die mittlere Zukunft ist daher, das Arbeitsplatzangebot durch Betriebsausbau und Neugründungen zu verbessern und auch die qualitativen Voraussetzungen dafür zu erhöhen, den Bedarf für neue Freizeitangebote zu eruieren und darauf zu reagieren, Infrastrukturprojekte zu forcieren (Straßenbau - wie vierte Donaubrücke, Grenzübergänge, Erlebnistourismus, Nachfolgeprojekte, Textilindustrie,......).

Wie soll die Zukunft entwickelt werden:
Auf zwei Ebenen:
1. Operativ konventionell - durch Umsetzung und Vorantreibung bestehender Projekte und Konzepte mit System und Nachdruck
2. Schaffung eines neuen Leitbildes für die gesamte Region

Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Unter Einbindung möglichst vieler Promotoren aus dem Bezirk mit Polit-, Sach- und Sozialkompetenz. Für diese Projektentwicklung und Projektdiskussion ist ein Zeitraum von ca. einem Jahr vorgesehen. Mehrere Arbeitskreise wie Verkehr, Wirtschaft, Kultur... sollen dazu eingerichtet werden und dabei ein Ideenpool für die Weiterentwicklung im Bezirk entstehen.

Wie merkt man den Erfolg? Politik heißt "Gestalten"! Nicht der Einzelne für sich, sondern viele im Netzwerk erzielen den Erfolg und es steigert auch das Bewusstsein für den lebenswerten Bezirk Rohrbach.

 

Quelle: Vbgm. Heinrich Pfoser, erschienen am 25.5.2002
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