Obmann Heinrich Pühringer (rechts im Bild) und Bürgermeister
Otto Pfeil (links im Bild) sowie Sektionsleiter Alois Wurm konnten
Walter, Michaela und Peter Wurm bei den Tennisvereinsmeisterschaften
auszeichnen.
JULBACH. "Abstand nehmen vom Alltag und einmal ausspannen" Unter diesem Motto lud Ortsbäuerin Margarete Traxinger zum Bäuerinnenausflug nach Bayern ein. In einem Kneipp-Gesundheitshof, wo unter fachkundiger Anleitung Erholung für Körper, Geist und Seele angeboten wurde, gab es verschiedene Anwendungsbereiche zum Ausprobieren. Einige Kneippanwendungen dürften bei den Teilnehmerinnen bleibende Eindrücke hinterlassen haben, wurden doch am nächsten Tag Bäuerinnen im taunassen Gras im Storchengang in Julbach gesichtet. Abgrundet wurde dieser
Ausflug mit einem Abstecher zum Penzenstoa und einem Besuch der
sehenswerten Kirche von Pfarrkirchen. In der Schaukonditorei Bauer in
Pfarrkirchen ließen sich die Bäuerinnen noch mit Süßigkeiten verwöhnen.
Wurms räumten bei Tennisvereinsmeisterschaft ab
NEBELBERG. Gleich drei Mal hießen die Sieger "Wurm" bei den
Tennisvereinsmeisterschaften der Sportunion. Bei den Herren siegte
Walter Wurm und konnte somit den Titelgewinn aus dem Vorjahr erfolgreich
verteidigen. Er setzte sich im Finalspiel gegen Franz Pfeil in zwei
Sätzen durch. Die Damenklasse entschied seine Lebensgefährtin Michaela
Wurm vor Michaela Eder. In der Jugendklasse verließ Peter Wurm - ein
Neffe von Vereinsmeister Walter Wurm - den Sandplatz als Sieger.
Sektionsleiter Alois Wurm belegte diesjährig den ausgezeichneten vierten Rang und zeigte sich äußerst zufrieden.
Fackelwanderung der Ortsbauernschaft
JULBACH. Dass Julbach eine lebendige Ortsbauernschaft hat, beweisen die
vielen Veranstaltungen, die das ganze Jahr über angeboten werden. So
ging´s kürzlich bei einer Fackelwanderung Richtung Unterthiergrub zur
Familie Falkinger. Dort konnten die vielen hausgemachten Schmankerl
verkostet werden. Dass natürlich dabei Gemeinschaft, Humor, Gesang und
Entspannung im Vordergrund stehen, ist leicht zu verstehen. Die Zeit
verflog in Windeseile und der Heimweg musste in stockfinsterer Nacht
angetreten werden. Niemand ahnte, dass auch eine Fackel eine begrenzte
Brenndauer hat und so standen die Teilnehmer beim Heimweg ohne Licht im
finsteren Wald. Zum Glück hatte Ortsbauernobmann Günther Fischer
heimlich vorgesorgt und umgehend Ersatzfackeln zur Hand.