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Feuerwehr Rohrbach weiter gefordert

Auf dem Weg zur Hilfeleistung in Schwertberg mussten die Helfer umdrehen


Heizölaustritt in Schwarzenberg
Auch an diesem Tag brachen aus Rohrbach wieder das Tanklöschfahrzeug und das Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung nach Schwertberg zur Hilfeleistung auf. Kaum angekommen kam von der Landeswarnzentrale der Befehl umgehend in den eigenen Heimatbezirk einzurücken, da sich dort die Lage dramatisch zugespitzt hat. Die Heimfahrt war aufgrund der Sperre der B127 in Rottenegg keine leichte Aufgabe. In Rohrbach warteten bereits die ersten Einsätze. In der "Tannenzapfenmühle" war ein kleiner Bach zum reißenden Fluss geworden. Er überschwemmte mehrere Häuser und hob dabei das im Keller lagernde Heizöl aus. Eine Hütte wurde mitgerissen und an zwei kleinen Brücken bildeten sich starke Verklausungen. Die Feuerwehr Rohrbach forderte einen Bagger an um die Brücken einzureißen. Genauso schnell wie das Wasser kam, ging es auch wieder und was blieb war ein langwieriger Öleinsatz. Parallel dazu musste auch in der Gemeinde Schwarzenberg vom Ölfahrzeug aus Rohrbach ein Einsatz abgewickelt werden. Auch dort war Heizöl ausgetreten und hatte sich in einer Baugrube und einer Garage gesammelt. Die 3 Flughelfer der Feuerwehr Rohrbach wurden zur Unterstützung nach Rottenegg alarmiert, da dort eine Evakuierung eines Altenheimes mittels Bundesheerhubschrauber geplant war. Im Bezirk Rohrbach wurde ein Krisenstab gebildet, dem neben der Bezirkshauptfrau auch alle Vertreter der Einsatzorganisationen angehören. Da die Landeswarnzentrale stark überlastet war, wurde bereits in der Früh die Bezirkswarnzentrale Rohrbach besetzt. Die Feuerwehr Rohrbach führte alle Alarmierungen der Feuerwehren im Bezirk Rohrbach durch. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Firmenchefs, die ihren Mitarbeitern freigeben, welche bei der Feuerwehr im Dauereinsatz stehen! Mehr Infos und Bilder unter http://www.ff-rohrbach.at

 

Quelle: Feuerwehr Rohrbach, erschienen am 13.8.2002
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