Alle Feuerwehren des Abschnittes Lembach im Einsatz

vom Hochwassereinsatz in Schwertberg direkt zu den Einsätzen im eigenen Abschnitt
Bezirkshauptfrau Hofrat Dr. Mitterlehner und BFKDT OBR Erich Nößlböck besuchten die Hochwasseropfer in Kramesau. Am sonst stark befahrenen Radweg fuhr an diesem Tag das A-Boot der FF Niederranna
Am Katastophenmontag mußten 5 Feuerwehren des Abschnittes Lembach die zum Hilfseinsatz nach Schwertberg unterwegs waren wieder abgezogen werden und direkt zum Einsatz in den eigenen Abschnitt abrücken.
Am Montag 12. August waren bis 17,00 Uhr kurzfristig alle 14 Feuerwehren im Einsatz. Tagsüber und bis Mitternacht waren Gebiete vom Hochwasser bedroht, die bis jetzt eigentlich nie an Hochwasser gedacht hatten. Schwerpunkte waren direkt an der Ortseinfahrt von Hofkirchen der Pendlerparkplatz und die Firma Simon, in Oberkappel das Sägewerk Bogner und einige Wohnhäuser, sowie in der Gemeinde Niederkappel und Pfarrkirchen.
Um Mitternacht spítzte sich jedoch die Lage an der Donau dramatisch zu. Es konnte nur durch den massiven Einsatz der Feuerwehren eine schlimmere Katastrophe vermieden werden. Es wurden alle verfügbaren Tauchpumpen aus dem Abschnitt Lembach zur Donau verlegt.
An dem sonst so stark befahrenen Radweg war an diesem Tag das A-Boot unterwegs. Am Nachmittag besuchten Bezirkshauptfrau Dr. Mitterlehner und BFKDT Nößlböck das Einsatzgebiet an der Donau und dankten den Einsatzkräften für den hervorragenden Einsatz.
Quelle: FF Hofkirchen, Ewald Mairhofer, erschienen am 14.8.2002
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