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Mordalarm im Bezirk Rohrbach

Ein weiblicher Leichnam ohne Kopf wurde zu Allerheiligen von Wanderern wenige Meter jenseits der Grenze in Bayern gefunden.

BEZIRK: Ein weiblicher Leichnam ohne Kopf wurde zu Allerheiligen von Wanderern wenige Meter jenseits der Grenze in Bayern gefunden. Die Kriminalbeamten gehen von Mord aus.

Fleischermesser neben Leiche
Möglicherweise handelt es sich bei dem Opfer um eine 42-jährige Oberösterreicherin aus dem nahen Klaffer im Bezirk Rohrbach. Fast zeitgleich als der Sohn seine Mutter als vermisst meldete, entdeckten Wanderer in der Ortschaft Lackenhäuser keine 150 Meter jenseits der Staatsgrenze in Bayern den unbekleideten Leichnam ohne Kopf. Neben der Toten lag ein Fleischermesser.

Kopf noch nicht entdeckt
Die Ermittler gehen davon aus, dass mit diesem Messer der Kopf abgetrennt wurde. Die Tote wies zudem mehrere Stichverletzungen im Oberkörper auf. Ein Indiz dafür, dass es sich um die 42-jährige Oberösterreicherin aus dem nahen Klaffer handeln dürfte, ist ihr Wagen, der in unmittelbarer Nähe entdeckt wurde. Endgültige Gewissheit soll nun die Obduktion bringen. Der abgetrennte Kopf konnte bisher nicht entdeckt werden, so Alois Lissl von der oberösterreichischen Sicherheitsdirektion.

Suchaktion
Heute soll deshalb eine Hundertschaft an deutschen Polizisten das Waldgebiet großräumig absuchen. Die deutschen und österreichischen Kriminalbeamten, die bei den Ermittlungen enge zusammenarbeiten, gehen davon aus, dass der Fundort nicht der Tatort gewesen sein dürfte.

In Oberösterreich wird derzeit ein 67-jähriger Pensionist aus Ulrichsberg im Bezirk Rohrbach befragt. Der Mann ist ein Bekannter des Mordopfers und dürfte die 42-jähriger als Letzter vor ihrem Verschwinden gesehen haben.

 

Quelle: ORF Oberösterreich - Online-Redaktion, erschienen am 2.11.2002
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