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Wohnungsbrand in Berg bei Rohrbach

Rasches Eingreifen der Feuerwehr verhinderte großen Schaden
Die Feuerwehr öffnete die Zwischenwand um die Glutnester restlos ablöschen zu können.
Kurz vor 2 Uhr in der Früh wurden die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Rohrbach sowie die Feuerwehren Frindorf und Perwolfing zu einem Wohnungsbrand in die Wimholzsiedlung/Gemeinde Berg alarmiert. Die Feuerwehr Rohrbach rückte umgehend mit dem Kommandofahrzeug 2, dem Rüstlöschfahrzeug, dem Tanklöschfahrzeug sowie dem Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung aus. Bereits während der Anfahrt rüstete sich der Angriffstrupp des Rüstlöschfahrzeuges mit schweren Atemschutz aus. Vor Ort erwartete der Bewohner bereits die Feuerwehr und aus den Fenstern im 1. Obergeschoss drang Rauch. Der Atemschutztrupp nahm mit einem Hochdruckrohr und mit Unterstützung des Überdruckbelüfters den Innenangriff vor. Die Erkundung ergab einen Schwelbrand in einer Zwischenwand. Nach Stromabschaltung wurde die Zwischenwand geöffnet und die Glutnester abgelöscht.
Der Wohnungsinhaber wurde vorsorglich vom Roten Kreuz ins Landeskrankenhaus Rohrbach gebracht, konnte aber in der selben Nacht wieder entlassen werden.
Quelle: Feuerwehr Rohrbach, erschienen am 7.11.2002
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