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Basisdemokratie in Nebelberg

Die ÖVP Nebelberg führt eine Gemeindebefragung durch.


Dem Bürgermeister Otto Pfeil und VP-Obmann Vbgm. Heinrich Pfoser – im Bild bei der Verteilung der Fragebögen – ist die Meinung der Gemeindebürger ein wichtiges Anliegen. Durch eine umfangreiche Gemeindebefragung kann deshalb die Bevölkerung mitgestalten.
NEBELBERG. Ein Ziel der ÖVP Nebelberg ist es, die Meinung der Gemeindebevölkerung zu hören, um eingebrachte Standpunkte und Vorschläge in das künftige Gemeindegeschehen einfließen lassen zu können. Deshalb wird eine sehr umfangreiche Gemeindebefragung durchgeführt.

In einem zwölfseitigen Fragenkatalog werden die einzelnen Themenbereiche aufgelistet und jeder Gemeindebürger ab dem 16. Lebensjahr hat die Möglichkeit seine freie Meinung unter der Wahrung strenger Anonymität kund zu tun. 42 Fragen reichen von Zukunftsvisionen bis hin zur Erhebung über die Zufriedenheit mit den einzelnen Einrichtungen innerhalb der Gemeinde.

VP-Obmann Heinrich Pfoser: „Im Jahre 1996 – also vor sieben Jahren – wurde die letzte Befragung in Nebelberg durchgeführt. Zwischenzeitlich haben sich viele Veränderungen ergeben und neue Vorstellungen sind aufgetaucht. Deshalb wollen wir die Initiative ergreifen und die Standpunkte der Bürgerinnen und Bürger ermitteln.“

Für die Auswertung hat Dipl.-Ing. Josef Jungwirth ein eigenes EDV-Programm erstellt, damit in effizienter Weise die Ergebnisse erfasst werden können. Bürgermeister Otto Pfeil: „Die Fragebögen werden von den VP-Funktionären bei Hausbesuchen verteilt und die Einsammlung erfolgt in verschlossenen Urnen. In einer späteren Bürgerversammlung soll das Gesamtergebnis der Gemeindebevölkerung präsentiert werden.“

 

Quelle: Gemeinde Nebelberg - Heinrich Pfoser, erschienen am 28.1.2003
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