PEILSTEIN: Der Gendarmerieposten Peilstein steht seit 1. März 2003 unter neuer Führung: Hermann Stallinger folgt Ernst Greiner nach, der in den Ruhestand trat.
Hermann Stallinger ist bereits seit 30 Jahren im Gendarmeriedienst. Die Stationen seiner Laufbahn waren Thalheim bei Wels, Ottensheim und Peilstein (1 Jahr). Nach der Absolvierung eines Fachkurses leitete er von 1982 bis 1987 als Kommandant den Gendarmerieposten Vorderweißenbach. Ab 1.1.1988 war er wieder Peilstein zugeteilt und Stellvertreter der Kommandanten Groiß und Greiner. Seit 1.3.2003 ist Stal-linger nun Kommandant des Postens Peilstein, dem weiters die Gemeinden Julbach, Kollerschlag und Nebelberg angehören.
„Ein besonderes Anliegen ist mir der gute Kontakt zur Bevölkerung aller Altergruppen“, so AbtInsp Stal-linger. „Bürgerservice, die präventive und positive Einwirkung der Gendarmerie auf die Jugend bezüglich Drogen- u. Alkoholmissbrauch und die Aufklärung krimineller Straftaten sind weitere Schwerpunkte von mir und meinen fünf Kollegen.“ Ziel von Stallinger für die nächsten Jahre ist die Verwirklichung einer zeitgemäßen Dienststelle. Die derzeitige Unterbringung ist den Sicherheitserfordernissen nicht mehr ent-sprechend und es wäre daher ein Neubau ins Auge zu fassen. Auch der Personalstand ist am untersten Limit, eine Verbesserung bzw. Aufstockung ist wünschenswert.
Stallinger ist verheiratet und Vater von fünf Kindern. Er lebt in Berg/Rohrbach. Zu den Hobbies des 51jährigen zählen Sport und Musik. Er ist Stabführer der Musikkapelle St. Oswald, Bezirksobmann-Stv. und Bezirksstabführer-Stellvertreter und zählt zum erlesenen Kreis der Marschmusikbewerter Oberöster-reichs.
Wir wünschen AbtInsp Stallinger viel Energie für seine Aufgabe und dem scheidenden AbtInsp Greiner alles Gute zur Pensionierung.