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schwerer Verkehrsunfall B127 in Rohrbach

Fahrzeug wurde von Leitplanke in die Luft katapultiert


Der Fahrer wurde schwer verletzt gerettet
Die Freiwilligen Feuerwehren Rohrbach und Altenfelden wurden in den Vormittagsstunden zu einem schweren Verkehrsunfall in dem dafür schon berüchtigten "Bermudadreieck" im Bereich B38 und B127 alarmiert. Ein aus Richtung Oepping kommender Lenker war nach der Strassenkreuzung dieser beiden Hauptverkehrswege links von der Straße abgekommen und auf eine beginnende Leitplanke aufgefahren. Dadurch wurde das Fahrzeug in die Luft katapultiert und landete nach mehreren Überschlägen unterhalb der Böschung in einer Wiese. Das Rote Kreuz war mit mehreren Fahrzeugen inklusive Notarztwagen bereits vor Ort und wies die Feuerwehr in die Lage ein. Die Feuerwehr Rohrbach war mit dem Rüstlöschfahrzeug (RLF), dem Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung (LF-B), dem Kommandofahrzeug (KDOF 1) sowie dem Kranfahrzeug (KF) vor Ort. Dank des Allradfahrgestells vom RLF und KF konnt über einen Güterweg in die regennasse Wiese abgefahren werden um die benötigten Geräte optimal zu platzieren. Aufgrund der schweren Verletzungen des Fahrers musste die Rettung möglichst patientengerecht erfolgen und zu diesem Zweck wurde nach dem Öffnen der Fahrertür mittels Spreizer das Dach nach vor geklappt werden. Im Anschluss wurde der nicht eingeklemmte Patient möglichst schonend aus dem Fahrzeug gerettet. Auf Anweisung der Gendarmerie wurde das Unfallwrack mit Hilfe des Kranfahrzeuges geborgen und sichergestellt. Die Feuerwehr Altenfelden war während der Rettungsaktion in Bereitstellung. Die 28 Mann der Feuerwehr Rohrbach konnten nach knapp 2 Stunden Einsatzzeit wieder einrücken.

 

Quelle: Feuerwehr Rohrbach, erschienen am 29.7.2003
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