NEBELBERG. Kürzlich fand in Nebelberg das vom Jugendprojekt des Bezirkes Rohrbach initiierte Jugendforum statt. Bei diesem
Zusammentreffen, geleitet von Projektleiterin Rita Schlagnitweit, nahmen 30 Jugendliche aus der Gemeinde teil und es kam zu
folgendem Ergebnis. Die Jugend fühlt sich in ihrer Heimatgemeinde sehr wohl und hat das große Zusammengehörigkeitsgefühl
innerhalb der Gemeinde Nebelberg als sehr positiv herausgestrichen. Als Hauptanliegen erschien den Jugendlichen der Erhalt der
Volksschule Heinrichsberg und die Einsprengelung der Ortschaft Vordernebelberg. Mit dieser Einsprengelung könnte das
Gemeindeleben in Nebelberg noch mehr aufgewertet werden. Diese Problematik wollen die Jugendlichen bei der
Bezirksschulbehörde in einem persönlichen Gespräch darlegen. Bei den Verbesserungsvorschlägen wurden sehr konkrete Anliegen
artikuliert und dinghafte Ziele ausgearbeitet. Eine Fragebogenaktion bei den Jugendlichen sowie die Verbesserung der öffentlichen
Busanbindung an die Gemeinde Nebelberg wurden vorgeschlagen. Der Wunsch nach einem Jugendtreff mit einer Möglichkeit zum
Internetsurfen und dem Angebot von Spielautomaten wurde ebenfalls erörtert. Die Gemeindeverantwortlichen von Nebelberg mit
Bgm. Josef Märzinger an der Spitze zeigten sich über die positiven Ansätze der Jugend angetan und sagten für die konkret
angesprochenen Projekte größtmögliche Unterstützung zu.
Foto: Konkrete Ergebnisse für die Zukunft wertete das Jugendforum von Nebelberg aus. Wünsche der Jugend sind die
Erhaltung der Volksschule, ein öffentlicher Internetzugang, Spielautomaten und eine bessere Busanbindung an die Gemeinde.