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Hopfenbauer an der Spitze von St.Ulrich

Bgm.Allerstorfer:

Um Hopfen dreht sich das eigentliche Berufsleben von Alfred Allerstorfer, "nebenbei" sorgt er als Bürgermeister für ein "gutes Klima" in der kleinen Gemeinde St. Ulrich.

ST. ULRICH. Das Original Mühlviertler Heubad der Familie Lang, die neunfache Schibob-Weltmeisterin Heidi Achleitner, eine erfolgreiche Eisstockschützin (übrigens die Ehefrau des Ortschefs) &endash; Bürgermeister Alfred Allerstorfer hat allen Grund, auf seine Gemeinde stolz zu sein. "Diese Gemeinde ist wirklich ein Traum", kommt der 43-Jährige auch gleich ins Schwärmen, "es gibt kaum Probleme und wir halten wirklich zusammen", freut sich der ÖVP-Politiker über das gute Klima zwischen den rund 640 Einwohnern. Seit 5. August 1996 steht er an der Spitze von St. Ulrich und bemüht sich "für alle gleich da zu sein". "Ich will niemanden bevorzugen", betont der dreifache Familienvater und einfache Großvater, "und manchmal muss man einfach nur zuhören können. Die Leute müssen erkennen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine da stehen." Schwierig sei es nur, weil so wenig Geld da ist. Dennoch kann Allerstorfer auf eine erfolgreiche Amtszeit zurückblicken: Verfügt die Gemeinde doch über einen Sportplatz, überdachte Asphaltbahnen, zwei Tennisplätze, gebaut wird fleißig in St. Ulrich &endash; "spätestens 2001 wird mit dem Bau eines Mietwohnhauses begonnen" - und auch der Erhalt der Schule konnte immer wieder gesichert werden. Ein Anliegen, das dem Bürgermeister, neben der Wiedereröffnung des Gasthauses, am Herzen liegt, ist die Ansiedelung von Unternehmen. Deshalb wird jetzt neben dem einzigen Gewerbebetrieb der Gemeinde, der Dachdeckerei Ecker, Betriebsbaugrund zum Kauf angeboten (Infos am Gemeindeamt).

Freizeit am Hopfenacker

Der Ortschef weiß aber nicht nur, wie man mit Menschen umgeht, auch mit Hopfen kennt er sich bestens aus. So bearbeitet das Vorstandsmitglied der Hopfenbaugenossenschaft von Frühjahr bis Ende September seine 6 Hektar Hopfenfelder; vorausgesetzt, die Zeit lässt es zu. Oder er übt sich im Stockschießen, um vielleicht seiner Frau nachzueifern.

 

Quelle: Bezirksmagazin, erschienen am 29.3.2000
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